Kubismus trifft Minimalismus: Ein abstrakter Ansatz in der 3 Girls and 12 Faces-Kollaboration

In dieser Ausgabe der 3 Girls and 12 Faces-Kollaboration habe ich mich für einen etwas anderen Ansatz entschieden. Ich liess mich vom Kubismus und der Abstraktion inspirieren. Mit einer fragmentierten, geometrischen Herangehensweise habe ich ein Gesicht geschaffen. Es ist weniger auf Realismus fokussiert und mehr auf einzigartige Formen und Ausdruck.

Der Entstehungsprozess

Ich habe direkt auf das Papier gezeichnet, angefangen mit der Derwent Tinted Charcoal (getönte Kohle). Das ermöglichte mir, leichte und lockere Linien zu ziehen. Um mehr Definition zu schaffen, bin ich mit dem Nero-Ölkohle Stift darübergegangen. Der Nero-Stift gehört zu meinen Favoriten, weil er kräftige, dunkle Linien erzeugt, die sich gut vom Hintergrund abheben.

Minimalistische Materialien, maximale Kreativität

Für dieses Werk habe ich mich selbst herausgefordert und nur ein einfaches Gouache-Set verwendet: Rot, Blau, Gelb, Schwarz und Weiss. Diese eingeschränkte Farbpalette zwang mich dazu, meine eigenen Farben zu mischen. Das führte zu überraschenden und einzigartigen Farbtönen. Solche Töne hätte ich so nicht erwartet. Eine tolle Übung, um seine Fähigkeiten im Farbenmischen zu verbessern!

Fazit

Mir gefällt, wie der kubistische Ansatz mir erlaubt hat, mit Asymmetrie und abstrakten Merkmalen zu spielen. Es ist befreiend, von realistischen Proportionen loszulassen und einfach mit Linien und Farben zu experimentieren. Dieses Werk hebt sich definitiv in meinem Skizzenbuch als mutiges Experiment im Stil hervor.

Habt ihr schon einmal im kubistischen oder abstrakten Stil gearbeitet? Welche Herausforderungen hattet ihr dabei? Schreibt es mir gerne in die Kommentare. Und wenn ihr es noch nicht getan habt, schaut euch unbedingt die anderen Künstlerinnen der #3girlsand12faces-Kollaboration an!

Find mein Video hier: https://youtu.be/TSyEJZMA2h0

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